Wozu brauchen wir überhaupt Unternehmen? Sind die Begriffe Unternehmen, Betrieb und Firma gleichbedeutend? Wie lässt sich die Vielfalt der Unternehmen in Deutschland unterscheiden? Diesen Fragen widmet sich die vorliegende Unterrichtseinheit. Zwei Arbeitsblätter beleuchten die Bedeutung von Unternehmen in unserer Wirtschaft, klären die Unterschiede zwischen den Begriffen "Unternehmen", "Betrieb" und "Firma" und entwickeln eine Systematik, um die Vielfalt der Betriebe in Deutschland zu unterscheiden.
Die vorliegenden Materialien ermöglichen in Form eines Rollenspiels, bei dem die Lernenden in die Rolle von Mitarbeitern eines Unternehmens schlüpfen, eine schülergerechte und spielerische Erarbeitung der Grundelemente der betrieblichen Organisation von Stellen über Abteilungen, Organigramme, Aufbau- und Ablauforganisation. Abgerundet wird das Material durch eine Reflexion der informellen Organisation und des Betriebsklimas sowie durch Vorschläge zur Weiterentwicklung der Organisation.
Im Rahmen von vier Arbeitsblättern, einer interaktiven Präsentation sowie zahlreichen Übersichten erarbeiten die Lernenden Schritt für Schritt anhand einer Fallstudie Vor- und Nachteile verschiedener Rechtsformen und sprechen am Ende begründete Empfehlungen für eine Rechtsformwahl aus.
Mithilfe von 3 Arbeitsblättern und einer PPTX-Datei, die als Wissensdatenbank dient, erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt, welche Rechte und Pflichten Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben und wie sie mit Pflichtverletzungen umgehen können.
Im Mittelpunkt der Materialien steht die Partyplanung von vier Jugendlichen. Zwischen Führerschein, Nebenjob und Schulstress bleibt kaum Spielraum für die Vorbereitung. Die Schülerinnen und Schüler erfahren an diesem alltagsnahen Beispiel selbst, warum es sich lohnt, Aufgaben aufzuteilen und individuelle Stärken zu nutzen.
Die spielerische Unterrichtseinheit zum Thema „Arbeitsteilung und Spezialisierung“ soll das Verständnis für die Ursachen des internationalen Handels und die Grundprinzipien einer arbeitsteiligen Welt fördern.
Für die einen ist freier Handel ein ungleicher Kampf zwischen Starken und Schwachen, für die anderen ist es ein Weg zu weltweitem Wohlstand. Zwei Arbeitsblätter setzen sich kritisch mit dem Freihandelspostulat auseinander.
Wie hat sich der Welthandel entwickelt? Wer dominiert den Welthandel? Was hat es mit dem Handelsbilanzdefizit
Im Rahmen dieses Arbeitsblattes vollziehen die Schülerinnen und Schüler die Entwicklung der Grundsicherung von den Systemen vor 2005 über Hartz IV und das Bürgergeld bis zur neuen Grundsicherung nach. Sie untersuchen, welche Probleme nicht nur die aktuelle Reform, sondern auch vorherige Reformen lösen sollten und welche Ziele die Politik jeweils verfolgte.
Das Spiel bringt Action in den Klassenraum und fördert dabei gleichzeitig Kreativität, Sprachkompetenz und das fachliche Wissen der Spielenden heraus. Nach den Regeln des bekannten Gesellschaftsspiels „Tabu“ stehen 100 Begriffe der BWL und VWL bereit, die von den Lernenden erklärt werden müssen.
Die SuS erkennen u.a. die Gründe, warum Verbraucherschutz in einer arbeitsteiligen Wirtschaft notwendig ist und charakterisieren die Eigenverantwortung des Verbrauchers für seine Kaufentscheidungen.
Die Sonne scheint und der alljährliche Frühlingsmarkt lockt. Der Protagonist der Fallstudie, Langzeit BWL-Student Tim, will mit einem Blumenverkauf seine Finanzen aufbessern. Ob er bei der Preisfindung mit seiner "Daumenpeilung" richtig liegt, oder doch besser sein Fachwissen hätte bemühen sollen, …
Im Rahmen der beiden Arbeitsblätter wird die Bedeutung des Arbeitsmarktes aus verschiedenen Perspektiven erörtert und die Bedeutung eines hohen Beschäftigungsniveau
Wie hat sich der Welthandel entwickelt? Wer dominiert den Welthandel? Was hat es mit dem Handelsbilanzdefizit
Arbeitnehmerinteres
Zwei Arbeitsblätter beschäftigen sich mit dem Ressourcenverbrauch des Menschen, seinem ökologischen Fußabdruck und Maßnahmen zur Verringerung seines Fußabdrucks auf der Erde.
Wie wirken die drei zentralen Organe der EU, Kommission, Parlament und Rat, zusammen, wenn es darum geht, neue Regeln für die EU zu beschließen? Zwei Arbeitsblätter beleuchten die Zusammenarbeit von EU-Kommission, Parlament und Rat bei der Erlassung und Umsetzung von Gesetzen. Die beiden Arbeitsblä…
Dieses Arbeitsblatt zur Veränderung der Gesundheitsversorgun