Wer schon einmal eine Hotelübernachtung in Anspruch genommen hat, ein Paar Schuhe gekauft hat oder die Lizenz für ein Betriebssystem erworben hat, weiß, dass alle drei Güter höchst verschieden sind, auch wenn alle drei prinzipiell Bedürfnisse erfüllen. Daher liegt es nahe, dass der Begriff „Gut“ näher unterteilt wird. Da sich in der VWL und BWL tendenziell alles irgendwie um Güter dreht, ist es sinnvoll, Güter nach bestimmten Kriterien, die im Wirtschaftsleben von Bedeutung sind, zu klassifizieren und diese Systematik zu vereinheitlichen, damit der Umgang, die Verbuchung oder die daraus folgende Statistik gemeinsamen Spielregeln und einem ein einheitlichen Verständnis folgen.
Die Unterrichtseinheit "Bedürfnisse, Bedarf und Nachfrage" wurde im neuen Layout komplett überarbeitet mit zusätzlichen aktivierenden Aufgaben, Impulsen zur Differenzierung, offenen Diskussionsfragen und einem Glossar.
Ziel der Materialien ist es, Opportunitätskosten zunächst anhand eines kleinen Spiels erfahrbar zu machen. Darauf aufbauend wird das Konzept der Opportunitätskosten theoretisch erarbeitet und für verschiedene Fallbeispiele berechnet.
Ein Arbeitsblatt beschäftigt sich anhand einer kleinen Geschichte mit dem ökonomischen Prinzip in seinen verschiedenen Ausprägungen, dem Minimalprinzip und dem Maximalprinzip.
Drei Arbeitsblätter vermitteln kurz und prägnant wesentliche Merkmale, Grundideen und Ausgestaltungen von Wirtschaftsordnungen
Mithilfe von 3 Arbeitsblättern und einer PPTX-Datei, die als Wissensdatenbank dient, erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt, welche Rechte und Pflichten Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben und wie sie mit Pflichtverletzungen umgehen können.
Wozu brauchen wir überhaupt Unternehmen? Sind die Begriffe Unternehmen, Betrieb und Firma gleichbedeutend? Wie lässt sich die Vielfalt der Unternehmen in Deutschland unterscheiden? Diesen Fragen widmet sich die vorliegende Unterrichtseinheit. Zwei Arbeitsblätter beleuchten die Bedeutung von Unternehmen in unserer Wirtschaft, klären die Unterschiede zwischen den Begriffen "Unternehmen", "Betrieb" und "Firma" und entwickeln eine Systematik, um die Vielfalt der Betriebe in Deutschland zu unterscheiden.
Die vorliegenden Materialien ermöglichen in Form eines Rollenspiels, bei dem die Lernenden in die Rolle von Mitarbeitern eines Unternehmens schlüpfen, eine schülergerechte und spielerische Erarbeitung der Grundelemente der betrieblichen Organisation von Stellen über Abteilungen, Organigramme, Aufbau- und Ablauforganisation. Abgerundet wird das Material durch eine Reflexion der informellen Organisation und des Betriebsklimas sowie durch Vorschläge zur Weiterentwicklung der Organisation.
Im Rahmen von vier Arbeitsblättern, einer interaktiven Präsentation sowie zahlreichen Übersichten erarbeiten die Lernenden Schritt für Schritt anhand einer Fallstudie Vor- und Nachteile verschiedener Rechtsformen und sprechen am Ende begründete Empfehlungen für eine Rechtsformwahl aus.
Im Mittelpunkt der Materialien steht die Partyplanung von vier Jugendlichen. Zwischen Führerschein, Nebenjob und Schulstress bleibt kaum Spielraum für die Vorbereitung. Die Schülerinnen und Schüler erfahren an diesem alltagsnahen Beispiel selbst, warum es sich lohnt, Aufgaben aufzuteilen und individuelle Stärken zu nutzen.
Die SuS erkennen u.a. die Gründe, warum Verbraucherschutz in einer arbeitsteiligen Wirtschaft notwendig ist und charakterisieren die Eigenverantwortung des Verbrauchers für seine Kaufentscheidungen.
Im Rahmen der beiden Arbeitsblätter wird die Bedeutung des Arbeitsmarktes aus verschiedenen Perspektiven erörtert und die Bedeutung eines hohen Beschäftigungsniveau
Die Sonne scheint und der alljährliche Frühlingsmarkt lockt. Der Protagonist der Fallstudie, Langzeit BWL-Student Tim, will mit einem Blumenverkauf seine Finanzen aufbessern. Ob er bei der Preisfindung mit seiner "Daumenpeilung" richtig liegt, oder doch besser sein Fachwissen hätte bemühen sollen, …
Wie hat sich der Welthandel entwickelt? Wer dominiert den Welthandel? Was hat es mit dem Handelsbilanzdefizit
Arbeitnehmerinteres
Zwei Arbeitsblätter beschäftigen sich mit dem Ressourcenverbrauch des Menschen, seinem ökologischen Fußabdruck und Maßnahmen zur Verringerung seines Fußabdrucks auf der Erde.
Wie wirken die drei zentralen Organe der EU, Kommission, Parlament und Rat, zusammen, wenn es darum geht, neue Regeln für die EU zu beschließen? Zwei Arbeitsblätter beleuchten die Zusammenarbeit von EU-Kommission, Parlament und Rat bei der Erlassung und Umsetzung von Gesetzen. Die beiden Arbeitsblä…
Dieses Arbeitsblatt zur Veränderung der Gesundheitsversorgun