Marktformen (Teil 1) - Polypol und vollkommener Markt

Bild: Marktformen (Teil 1) - Polypol und vollkommener Markt

BizziNet.de hat eine Reihe zum Thema Marktformen erstellt. Bei den vorliegenden Materialien handelt es sich um den ersten Teil der Reihe über das Polypol und den vollkommenen Markt.

Materialsammlung zur Gaskrise

Bild: Materialsammlung zur Gaskrise

Wofür benötigen wir überhaupt so viel Gas? Wie hat sich der Gaspreis 2022 im Verhältnis zu den beiden Vorjahren entwickelt? Welche Auswirkungen hat der hohe Gaspreis auf Haushalte und Unternehmen? Welche Rolle spielt Flüssiggas und was ist der Notfallplan Gas?

Angebot, Nachfrage, Preisbildung

Bild: Angebot, Nachfrage, Preisbildung

Das Arbeitsblatt bietet eine Einführung in die Preisbildung auf einem polypolistischen freien Markt. Angebotsfunktion, Nachfragefunktion, Gleichgewichtspreis, Nachfrageüberhang, Angebotsüberhang, Sättigungsmenge und Prohibitivpreis werden anhand einer kleinen Geschichte mathematisch und grafisch erarbeitet.

Die volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren

Bild: Die volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren

Drei Arbeitsblätter und eine interaktive PowerPoint-Datei führen die Schülerinnen und Schüler in das Thema ein. Ziel der Materialien ist es, dass Schülerinnen und Schüler die Bedeutung der volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren erklären können, sowie Umfang und Eigenschaften der Produktionsfaktoren benennen können.

Die betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren nach Gutenberg

Bild: Die betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren nach Gutenberg

Erich Gutenberg hat in seinem Werk 1983 eine Einteilung der betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren vorgenommen, die bis heute in der BWL Verwendung findet. Ziel der vorliegenden Materialien ist es, dass Schülerinnen und Schüler die betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren nach der Systematik Erich Gutenbergs benennen und einteilen können.

Das Modell des Homo Oeconomicus - Teil 1

Bild: Das Modell des Homo Oeconomicus - Teil 1

Im Rahmen eines kleinen Spiels werden grundlegende Aspekte der Modellbildung in den Wirtschaftswissenschaften schülergerecht erschlossen und die Grundannahmen über den Homo Oeconomicus spielerisch erarbeitet.

Der Homo Oeconomicus und seine Kritiker

Bild: Der Homo Oeconomicus und seine Kritiker

Im Rahmen der beiden Arbeitsblätter werden die grundlegenden Annahmen des Modells des Homo Oeconomicus kurz widerholt. Darauf aufbauend beschäftigen sich die SuS mit der gängigen Kritik an den zugrunde liegenden Annahmen. Sie lernen mit der Verhaltensökonomik einen neueren Forschungsansatz kennen. Doch in welchem Verhältnis stehen nun das klassische Modell und die neueren Forschungsansätze?

Das ökonomische Prinzip

Bild: Das ökonomische Prinzip

Ein Arbeitsblatt beschäftigt sich anhand einer kleinen Geschichte mit dem ökonomischen Prinzip in seinen verschiedenen Ausprägungen, dem Minimalprinzip und dem Maximalprinzip.

Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage

Bild: Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage

Die Protagonisten der sympathischen, aber manchmal auch etwas chaotischen Familie Bizzi begleiten Ihre Schüler auf dem Weg, einige Grundbegriffe der Wirtschaft kennen zu lernen.

Güter und Güterarten

Bild: Güter und Güterarten

Drei Arbeitsblätter und zahlreiche Übungen und Übersichten ermöglichen eine schülergerechte Erarbeitung wichtiger Grundbegriffe des Wirtschaftens.

Arbeitsmarktdaten: Fieberkurve für den Erfolg der Wirtschaftspolitik

Bild: Arbeitsmarktdaten: Fieberkurve für den Erfolg der Wirtschaftspolitik

Im Rahmen der beiden Arbeitsblätter wird die Bedeutung des Arbeitsmarktes aus verschiedenen Perspektiven erörtert und die Bedeutung eines hohen Beschäftigungsniveaus als wirtschaftspolitisches Ziel beleuchtet. Die SuS reflektieren, warum der Arbeitsmarkt nicht starr, sondern ständigen Veränderungen…

Ziele, Organisationen und Leitbild im Verbraucherschutz

Bild: Ziele, Organisationen und Leitbild im Verbraucherschutz

Die SuS erkennen u.a. die Gründe, warum Verbraucherschutz in einer arbeitsteiligen Wirtschaft notwendig ist und charakterisieren die Eigenverantwortung des Verbrauchers für seine Kaufentscheidungen.

Preis-Absatz-Funktion und Preiselastizität

Bild: Preis-Absatz-Funktion und Preiselastizität

Die Sonne scheint und der alljährliche Frühlingsmarkt lockt. Der Protagonist der Fallstudie, Langzeit BWL-Student Tim, will mit einem Blumenverkauf seine Finanzen aufbessern. Ob er bei der Preisfindung mit seiner "Daumenpeilung" richtig liegt, oder doch besser sein Fachwissen hätte bemühen sollen, …

Exportweltmeister in der Kritik

Bild: Exportweltmeister in der Kritik

Der deutsche Leistungsbilanzüberschuss in der Kritik

Auf dem G7-Gipfel in Taormina, Sizilien, war er wieder Thema, der deutsche Handelsüberschuss. Dass die deutsche Volkswirtschaft mehr Güter exportiert als importiert, ist „bad, very bad“, zumindest in den Augen des amerikanischen Präsidenten. Aber…

Elektromobilität

Bild: Elektromobilität

Die Schüler lernen E-Mobilität als Antriebstechnologie der Zukunft kennen. Sie identifizieren Herausforderungen, die zu überwinden sind, um Massentauglichkeit zu erreichen und gehen der Frage nach, wann ein Eingreifen des Staates zur Erreichung wirtschaftspolitischer Ziele legitim ist.

Hamsterkäufe und Nachfrageüberhänge

Bild: Hamsterkäufe und Nachfrageüberhänge

Ausgehend von den Hamsterkäufen bei Toilettenpapier während der Corona-Krise erarbeiten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen dieser Selbstlernmaterialien das Zusammenspiel von Angebot, Nachfrage und Preis auf einem Markt, erklären Nachfrageveränderungen sowie die Anpassungen an ein neues Gleichge…

Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt

Bild: Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt

Dreh- und Angelpunkt bei der Integration von Flüchtlingen ist der Arbeitsmarkt. Auf den ersten Blick erscheint alles ganz einfach:Doch in der Realität zeigen sich viele Hürden, die die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt erschweren.

Das ökonomische Prinzip

Bild: Das ökonomische Prinzip

Ein Arbeitsblatt beschäftigt sich anhand einer kleinen Geschichte mit dem ökonomischen Prinzip in seinen verschiedenen Ausprägungen, dem Minimalprinzip und dem Maximalprinzip.