Am 21. Oktober 2026 gingen weltweit tausende Webseiten aus Sicherheitsgründen vorübergehend vom Netz. Grund waren zwei PHP-Sicherheitslücken. Diese waren nicht die erste IT-Panne dieser Art. 2021 betraf die Sicherheitslücke „Log4Shell“ die weltweit verbreitete Java-Bibliothek. Im Juli 2024 sorgte ein fehlerhaftes Update bei Crowdstrike für geschlossene Supermarktkassen, verspätete Flügen und geschlossene Banken. Alle diese Fälle gingen noch vergleichsweise harmlos aus. Doch wer garantiert uns, dass das immer so sein wird? Die Abhängigkeit und Verwundbarkeit von unserer digitalen Infrastruktur ist Gegenstand des vorliegenden Materials.
Mit dem Thema Mobilität startet diese Unterrichtsreihe zur Zukunft der Wirtschaft im Zeichen von KI. Weitere Einheiten widmen sich unter anderem den Bereichen Arbeitswelt, Handel, Gesundheitswesen oder Produktion. Ziel ist es, aktuelle Entwicklungen verständlich zu machen und Raum zu geben für kritische Diskussionen über Chancen, Risiken und gesellschaftliche Verantwortung im digitalen Zeitalter.
Dieses Arbeitsblatt zur Veränderung der Gesundheitsversorgung durch künstliche Intelligenz bildet den zweiten Baustein einer Unterrichtsreihe, die sich den Auswirkungen von KI auf verschiedene Wirtschaftsbereiche widmet. Im Mittelpunkt steht ein fiktives, aber realitätsnahes Zukunftsszenario „Mein Leben 2045“, das beschreibt, wie KI unseren Alltag von Gesundheit und Medizin eines Tages prägen könnte.
Die Unterrichtseinheit setzt sich kritisch mit dem Ressourcenhunger der Rechenzentren weltweit auseinander. Die Schülerinnen und Schüler verstehen, welche Kosten ihre digitale Nutzung tatsächlich verursacht, angefangen beim enormen Stromverbrauch von Rechenzentren über den Wasserverbrauch für die Kühlung bis hin zu den problematischen Bedingungen beim Abbau seltener Erden.
Wie arbeitet und lernt Künstliche Intelligenz? Welche Chancen und Risiken birgt diese neue Technologie? Vier Arbeitsblätter bieten eine Einführung in das Thema Künstliche Intelligenz. Das Material ist grundlegend angelegt und eignet sich, um ein Grundverständnis von KI zu vermitteln.
Zwei Arbeitsblätter bieten Material für eine einführende Beschäftigung mit der Frage, wie künstliche Intelligenz und Robotertechnologie in der Zukunft unser Leben, aber auch die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt beeinflussen werden. Das erste Arbeitsblatt führt anhand eines Zukunftsszenarios in die Thematik ein. Das zweite Arbeitsblatt widmet sich der potentiellen Entwicklung des Arbeitsmarktes für verschiedene Arbeitnehmergruppen und Berufe. Beide Arbeitsblätter haben einführenden Charakter.
Die Mini-Präsentation „Was ist ein Algorithmus?“ erklärt auf einfache Weise, was ein Algorithmus ist, liefert anschauliche Beispiele und enthält eine Schüleraufgabe, in der die Schüler einen Algorithmus selbst schreiben. Die kleine Präsentation eignet sich nicht nur für das Thema KI im Unterricht, sondern auch ideal für Vertretungsstunden, Lückenfüller oder als Impuls für fachübergreifenden Unterricht. Denn ein Grundverständnis für die Funktionsweise von Algorithmen gehört heute zur Allgemeinbildung, unabhängig davon, ob man Programmieren lernen will oder einfach die digitale Welt besser verstehen möchte.
Mit der Zusage für den Ausbildungsplatz beginnt für junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt. Viele schließen den ersten großen Vertrag in ihrem Leben, den Berufsausbildungsvertrag. Dieser regelt die Rechte und Pflichten für die gesamte Ausbildung. Die Materialsammlung bietet handlungsorientiertes Material, mit dem Ihre Schülerinnen und Schüler fit werden für die Ausbildung. Im ersten Teil erarbeiten und schließen die Lernenden einen Berufsausbildungsvertrag. Im zweiten Teil lösen sie mithilfe einer digitalen Wissensdatenbank einen Konflikt zwischen einer Auszubildenden und ihrer Chefin und erarbeiten, welche Rechte und Pflichten beide Seiten im Arbeitsalltag haben. Beide Teile lassen sich kombiniert oder unabhängig voneinander einsetzen.
Im Rahmen der Materialien erarbeiten die Lernenden selbst einen Berufsausbildungsvertrag zwischen einem Auszubildenden und seinem Ausbildungsbetrieb. Dabei schlüpfen sie abwechselnd in die Rolle des fiktiven Azubi „Arian“, seiner Ausbilderin „Frau Wagner“ und die Rolle der Personalabteilung. Begleiten Sie Ihre Schülerinnen und Schüler auf dem Weg von der Ausbildungs-Zusage bis zur Unterschrift.
Mithilfe von 3 Arbeitsblättern und einer PPTX-Datei, die als Wissensdatenbank dient, erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt, welche Rechte und Pflichten Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben und wie sie mit Pflichtverletzungen umgehen können.
Das sonst sehr trockene Thema wird in den Materialien anhand einer Geschichte über eine kleine Inselwirtschaft etwas aufgelockert. Gerade für SuS ohne wirtschaftliche Vorkenntnisse kann das Modell auf diese Weise greifbar gemacht werden.
Was genau misst das BIP und was nicht? Wie entsteht eine Zahl wie das Bruttoinlandsprodukt? 10 Arbeitsblätter ermöglichen einen schülergerechten und alltagsnahen Zugang zu den Grundlagen des BIP.
Die Materialien führen in das Tarifsystem ein und zeigen problemorientiert am Beispiel eines konkreten Arbeitsverhältnisses für einen Berufsanfänger in der Elektroindustrie, wie Tarifverträge konkret wirken.
Im Rahmen der Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände als Tarifpartner kennen. Sie erschließen sich die rechtlichen und historischen Grundlagen der Tarifautonomie und ordnen die Tarifpartnerschaft als wesentliche Säule der Sozialen Marktwirtschaft ein. Sie informieren sich über die Organisationsstruktur von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden in Deutschland.
Was brauchen Menschen und womit befriedigen sie ihre Wünsche? Diese Materialsammlung umfasst zwei aufeinander aufbauende Unterrichtseinheiten zu den Grundbegriffen des Wirtschaftens. Im ersten Teil begleiten die Lernenden die Familie Bizzi, unterscheiden Bedürfnisse, Bedarf und Nachfrage und erfahren, warum nicht jeder Wunsch im Einkaufswagen landet. Im zweiten Teil planen sie mit Emily Bizzi die Entlassfeier ihres Jahrgangs und ordnen die benötigten Güter nach Güterarten. Beide Teile lassen sich aufeinander aufbauen, aber auch getrennt voneinander im Unterricht einsetzen.
Wer schon einmal eine Hotelübernachtung in Anspruch genommen hat, ein Paar Schuhe gekauft hat oder die Lizenz für ein Betriebssystem erworben hat, weiß, dass alle drei Güter höchst verschieden sind, auch wenn alle drei prinzipiell Bedürfnisse erfüllen. Daher liegt es nahe, dass der Begriff „Gut“ näher unterteilt wird. Da sich in der VWL und BWL tendenziell alles irgendwie um Güter dreht, ist es sinnvoll, Güter nach bestimmten Kriterien, die im Wirtschaftsleben von Bedeutung sind, zu klassifizieren und diese Systematik zu vereinheitlichen, damit der Umgang, die Verbuchung oder die daraus folgende Statistik gemeinsamen Spielregeln und einem ein einheitlichen Verständnis folgen.
Die Unterrichtseinheit "Bedürfnisse, Bedarf und Nachfrage" wurde im neuen Layout komplett überarbeitet mit zusätzlichen aktivierenden Aufgaben, Impulsen zur Differenzierung, offenen Diskussionsfragen und einem Glossar.
Ziel der Materialien ist es, Opportunitätskosten zunächst anhand eines kleinen Spiels erfahrbar zu machen. Darauf aufbauend wird das Konzept der Opportunitätskosten theoretisch erarbeitet und für verschiedene Fallbeispiele berechnet.
Ein Arbeitsblatt beschäftigt sich anhand einer kleinen Geschichte mit dem ökonomischen Prinzip in seinen verschiedenen Ausprägungen, dem Minimalprinzip und dem Maximalprinzip.
Drei Arbeitsblätter vermitteln kurz und prägnant wesentliche Merkmale, Grundideen und Ausgestaltungen von Wirtschaftsordnungen und untersuchen diese am Beispiel der Wirtschaftssysteme der DDR und der BRD.