Der Berufsausbildungsvertrag

Im Rahmen der Materialien erarbeiten die Lernenden selbst einen Berufsausbildungsvertrag zwischen einem Auszubildenden und seinem Ausbildungsbetrieb. Dabei schlüpfen sie abwechselnd in die Rolle des fiktiven Azubi „Arian“, seiner Ausbilderin „Frau Wagner“ und die Rolle der Personalabteilung. Begleiten Sie Ihre Schülerinnen und Schüler auf dem Weg von der Ausbildungs-Zusage bis zur Unterschrift.

Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern und Arbeitgebern

Mithilfe von 3 Arbeitsblättern und einer PPTX-Datei, die als Wissensdatenbank dient, erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt, welche Rechte und Pflichten Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben und wie sie mit Pflichtverletzungen umgehen können.

Einfacher und erweiterter Wirtschaftskreislauf

Das sonst sehr trockene Thema wird in den Materialien anhand einer Geschichte über eine kleine Inselwirtschaft etwas aufgelockert. Gerade für SuS ohne wirtschaftliche Vorkenntnisse kann das Modell auf diese Weise greifbar gemacht werden.

Materialsammlung "Das BIP"

Was genau misst das BIP und was nicht? Wie entsteht eine Zahl wie das Bruttoinlandsprodukt? 10 Arbeitsblätter ermöglichen einen schülergerechten und alltagsnahen Zugang zu den Grundlagen des BIP.

 

Der Tarifvertrag

Die Materialien führen in das Tarifsystem ein und zeigen problemorientiert am Beispiel eines konkreten Arbeitsverhältnisses für einen Berufsanfänger in der Elektroindustrie, wie Tarifverträge konkret wirken.

Tarifpartner: Gewerkschaften und Arbeitgeber

Im Rahmen der Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände als Tarifpartner kennen. Sie erschließen sich die rechtlichen und historischen Grundlagen der Tarifautonomie und ordnen die Tarifpartnerschaft als wesentliche Säule der Sozialen Marktwirtschaft ein. Sie informieren sich über die Organisationsstruktur von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden in Deutschland.

Grundbegriffe der Wirtschaft (Bundle)

Was brauchen Menschen und womit befriedigen sie ihre Wünsche? Diese Materialsammlung umfasst zwei aufeinander aufbauende Unterrichtseinheiten zu den Grundbegriffen des Wirtschaftens. Im ersten Teil begleiten die Lernenden die Familie Bizzi, unterscheiden Bedürfnisse, Bedarf und Nachfrage und erfahren, warum nicht jeder Wunsch im Einkaufswagen landet. Im zweiten Teil planen sie mit Emily Bizzi die Entlassfeier ihres Jahrgangs und ordnen die benötigten Güter nach Güterarten. Beide Teile lassen sich aufeinander aufbauen, aber auch getrennt voneinander im Unterricht einsetzen.

Güter und Güterarten

Wer schon einmal eine Hotelübernachtung in Anspruch genommen hat, ein Paar Schuhe gekauft hat oder die Lizenz für ein Betriebssystem erworben hat, weiß, dass alle drei Güter höchst verschieden sind, auch wenn alle drei prinzipiell Bedürfnisse erfüllen. Daher liegt es nahe, dass der Begriff „Gut“ näher unterteilt wird. Da sich in der VWL und BWL tendenziell alles irgendwie um Güter dreht, ist es sinnvoll, Güter nach bestimmten Kriterien, die im Wirtschaftsleben von Bedeutung sind, zu klassifizieren und diese Systematik zu vereinheitlichen, damit der Umgang, die Verbuchung oder die daraus folgende Statistik gemeinsamen Spielregeln und einem ein einheitlichen Verständnis folgen.

Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage

Die Unterrichtseinheit "Bedürfnisse, Bedarf und Nachfrage" wurde im neuen Layout komplett überarbeitet mit zusätzlichen aktivierenden Aufgaben, Impulsen zur Differenzierung, offenen Diskussionsfragen und einem Glossar. 

Opportunitätskosten

Ziel der Materialien ist es, Opportunitätskosten zunächst anhand eines kleinen Spiels erfahrbar zu machen. Darauf aufbauend wird das Konzept der Opportunitätskosten theoretisch erarbeitet und für verschiedene Fallbeispiele berechnet.

Das ökonomische Prinzip

Ein Arbeitsblatt beschäftigt sich anhand einer kleinen Geschichte mit dem ökonomischen Prinzip in seinen verschiedenen Ausprägungen, dem Minimalprinzip und dem Maximalprinzip.

Wirtschaftsordnungen im Vergleich

Drei Arbeitsblätter vermitteln kurz und prägnant wesentliche Merkmale, Grundideen und Ausgestaltungen von Wirtschaftsordnungen und untersuchen diese am Beispiel der Wirtschaftssysteme der DDR und der BRD.

 

Unternehmen, Betrieb, Firma

Wozu brauchen wir überhaupt Unternehmen? Sind die Begriffe Unternehmen, Betrieb und Firma gleichbedeutend? Wie lässt sich die Vielfalt der Unternehmen in Deutschland unterscheiden? Diesen Fragen widmet sich die vorliegende Unterrichtseinheit. Zwei Arbeitsblätter beleuchten die Bedeutung von Unternehmen in unserer Wirtschaft, klären die Unterschiede zwischen den Begriffen "Unternehmen", "Betrieb" und "Firma" und entwickeln eine Systematik, um die Vielfalt der Betriebe in Deutschland zu unterscheiden.

Der Betrieb als Organisation

Die vorliegenden Materialien ermöglichen in Form eines Rollenspiels, bei dem die Lernenden in die Rolle von Mitarbeitern eines Unternehmens schlüpfen, eine schülergerechte und spielerische Erarbeitung der Grundelemente der betrieblichen Organisation von Stellen über Abteilungen, Organigramme, Aufbau- und Ablauforganisation. Abgerundet wird das Material durch eine Reflexion der informellen Organisation und des Betriebsklimas sowie durch Vorschläge zur Weiterentwicklung der Organisation.

Fallstudie "Rechtsformen"

Im Rahmen von vier Arbeitsblättern, einer interaktiven Präsentation sowie zahlreichen Übersichten erarbeiten die Lernenden Schritt für Schritt anhand einer Fallstudie Vor- und Nachteile verschiedener Rechtsformen und sprechen am Ende begründete Empfehlungen für eine Rechtsformwahl aus.

Das Prinzip der Arbeitsteilung und Spezialisierung

Im Mittelpunkt der Materialien steht die Partyplanung von vier Jugendlichen. Zwischen Führerschein, Nebenjob und Schulstress bleibt kaum Spielraum für die Vorbereitung. Die Schülerinnen und Schüler erfahren an diesem alltagsnahen Beispiel selbst, warum es sich lohnt, Aufgaben aufzuteilen und individuelle Stärken zu nutzen.

Planspiel "Arbeitsteilung und Spezialisierung"

Die spielerische Unterrichtseinheit zum Thema „Arbeitsteilung und Spezialisierung“ soll das Verständnis für die Ursachen des internationalen Handels und die Grundprinzipien einer arbeitsteiligen Welt fördern.

Freihandel - Fluch oder Segen?

Für die einen ist freier Handel ein ungleicher Kampf zwischen Starken und Schwachen, für die anderen ist es ein Weg zu weltweitem Wohlstand. Zwei Arbeitsblätter setzen sich kritisch mit dem Freihandelspostulat auseinander.

Schaubilderpaket: Der Welthandel im Wandel

Wie hat sich der Welthandel entwickelt? Wer dominiert den Welthandel? Was hat es mit dem Handelsbilanzdefizit der USA auf sich und welche Gründe gibt es dafür? Wie haben sich die Weltmarktanteile einzelner Regionen in den letzten 30 Jahren verschoben? Und mit welchen Produkten konnte Deutschland im Außenhandel auf welchen Märkten punkten? Ist der deutsche Handelsüberschuss wirklich so groß? Laden Sie sich die aktuellen Zahlen, Übersichten, Erklärungen und Hintergrundinformationen hier herunter.

Die neue Grundsicherung

Im Rahmen dieses Arbeitsblattes vollziehen die Schülerinnen und Schüler die Entwicklung der Grundsicherung von den Systemen vor 2005 über Hartz IV und das Bürgergeld bis zur neuen Grundsicherung nach. Sie untersuchen, welche Probleme nicht nur die aktuelle Reform, sondern auch vorherige Reformen lösen sollten und welche Ziele die Politik jeweils verfolgte.