Droht ein Schulden-Tsunami?

Die Corona-Krise hat in vielen Staaten dieser Erde dazu geführt, dass die Regierungen Milliarden ausgegeben haben für Hilfsprogramme, Schutzausrüstung, Tests und Impfstoffe. Gleichzeitig sind die Steuereinnahmen drastisch eingebrochen, so dass die weltweite Verschuldung massiv zugenommen hat. Ende 2020 betrug der weltweite Schuldenberg aller Staaten zusammen 272 Billionen Dollar und ist damit so hoch wie nie zuvor. Die extreme Verschuldung hat vielerorts Kritik und Sorgen hervorgerufen.

Wie viele Schulden sind zu viel und was passiert, wenn die Kreditwürdigkeit eines Landes ins Wanken gerät? Am Beispiel des fiktiven Landes Debitonien wird dieser im Rahmen der vorliegenden Arbeitsblätter analysiert.

 

 

3 Arbeitsblätter: Folgen dauerhaft hoher Staatsverschuldung

Die vorliegenden drei Arbeitsblätter thematisieren die Folgen hoher Staatsverschuldung am Beispiel des fiktiven Staates Debitonien. Abschließend wird die Staatsverschuldung im Euro-Raum analysiert.

Die drei Arbeitsblätter bilden den dritten Teil der Unterrichtsreihe zum Thema „Staatsverschuldung in Zeiten von Corona“, die BizziNet.de anlässlich der stark gestiegenen staatlichen Verschuldung durch die Corona-Krise entwickelt hat.

Der erste Teil dieser Unterrichtsreihe ist Ende 2020 unter dem Titel „Staatsverschuldung in Zeiten von Corona – Teil 1: Basiswissen Staatsverschuldung“ erschienen.

Der zweite Teil der Unterrichtsreihe ist Anfang 2021 unter dem Titel "Staatsverschuldung in Zeiten von Corona - Teil 2: Staatsverschuldung in Deutschland" erschienen und thematisiert die Staatsverschuldung in Deutschland und ihre Ursachen.

 

 

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