Das Beispiel des britischen Pfunds

Seit Beginn der Diskussionen um einen Austritt Großbritanniens aus der EU ist das britische Pfund massiv unter Druck geraten. Im November 2015 musste man noch mehr als 1,40 Euro für ein britisches Pfund bezahlen. Im Dezember 2015 beschloss das britische Parlament, dass die Bevölkerung in Großbritannien über einen Verbleib oder Austritt aus der EU im Rahmen eines Referendums abstimmen sollte. Unmittelbar nach dem Referendum im Juni 2016, in dem sich das Volk mehrheitlich für einen Austritt aus der EU entschieden hatte, kostete ein Pfund nur noch rund 1,20 Euro. Als Theresa May die für den 11. Dezember 2018 geplante Abstimmung des britischen Unterhauses verschoben hatte, war das britische Pfund nur noch 1,10 Euro wert. Vier Arbeitsblätter beleuchten die Bildung eines Wechselkurses durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage auf dem Devisenmarkt am Beispiel des britischen Pfunds.


4 Arbeitsblätter: Der Devisenmarkt am Beispiel des britischen Pfunds

Wechselkurse drücken den Preis einer Währung in einer anderen Währung aus. Ist eine Fremdwährung beliebt, steigt ihr Preis. Umgekehrt lässt eine Flucht aus der Währung ihren Preis fallen. Zahlreiche Faktoren im In- und Ausland beeinflussen die Entwicklung des Wechselkurses. Internationale Gütergeschäfte oder Kapitaltransaktionen wirken sich auf das Angebot und die Nachfrage auf dem Devisenmarkt aus. Zusätzlich haben politische Entscheidungen großen Einfluss auf die Stärke der Währung. Besonders eindrucksvoll konnte man in den vergangenen Monaten diesen Zusammenhang beim britischen Pfund beobachten. Diese Zusammenhänge werden im Rahmen von vier Arbeitsblättern schülergerecht erarbeitet.



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