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Auf unseren Seiten finden Sie jede Menge aktuelles Unterrichtsmaterial für Ihren Unterricht. Ob Charts, Arbeitsblätter, Materialsammlungen oder Fallstudien - hier werden Sie fündig. Und jede Woche kommt etwas Neues hinzu.
Das aktuelle Thema der Woche
» Individueller Preisindex
Das Jahr 2011 war - gemessen an den Vorjahren - in Sachen Inflation ein Rekord-jahr. Mit 2,3 % Inflation lag die Teuerungsrate deutlich über den Preissteigerungen der Vorjahre. Obwohl es in den Vorjahren nur sehr moderate Preissteigerungen ge-geben hatte und im Jahr 2009 sogar eine kurze Phase der Deflation zu beobachten war, wurden viele Verbraucher das Gefühl nicht los, dass sie bei vielen Dingen tiefer in die Tasche greifen mussten. An der Zapfsäule zum Beispiel. Woran liegt es, wenn die persönliche Wahrnehmung sich deutlich von der offiziellen Teuerungsrate unterscheidet?
Unterrichtsmaterial zu aktuellen Themen
Aktuelle Arbeitsbblätter
» Ist Schlecker noch zu retten?
Die größte Drogeriemarktkette Deutschlands hat am 23. Januar 2012 beim Amtsgericht Ulm Insolvenz angemeldet. Schon lange hatte es Gerüchte über Liquiditätsprobleme bei Schlecker gegeben, da in den Filialen immer wieder größere Lücken in den Regalen klafften.
» Verbraucherwissen Finanzen: Zinsen
Emily steckt ihr selbst verdientes Geld einfach so ins Sparschwein. Erst als ihr Bruder Tom ihr vorrechnet, in welcher Höhe sie sich die Zinsen entgehen lässt, wird die in Sachen Finanzen sonst recht sorglose Emily munter und stattet ihrer Bank einen Besuch ab. Wieder zu Hause, ist sie von der Frage angestachelt, was wohl aus ihrem Geld würde, wenn sie es 50 Jahre lang anlegen würde.

» Das Bruttoinlandsprodukt 2011
Gute Nachrichten kommen im Januar 2012 vom Statistischen Bundesamt. Die deutsche Wirtschaft hat sich im Jahr 2011 gut geschlagen und zeigt sich mit einem Wirtschaftswachstum von 3 Prozent in einer sehr robusten Verfassung. Im Laufe des Jahres 2011 knüpfte die deutsche Wirtschaft sogar wieder an das Niveau an, das vor der Wirtschafts- und Finanzkrise geherrscht hat. Dies ist eine erfreuliche Entwicklung, denn der Wirtschaftseinbruch aus dem Jahr 2009 von 5,1 % hatte Deutschland zuvor in eine tiefe Rezession gestürzt. Doch wie war die Entwicklung im Detail?
» Verbraucherwissen Finanzen: Immer gut versichert?
In verschiedenen Studien wurde unter anderem gezeigt, dass viele junge Menschen im Bereich Versicherungen nicht über ausreichende Kenntnisse verfügen, um im Alltag weder über- noch unterversichert zu sein. Das vorliegende Arbeitsblatt ermöglicht eine schülergerechte Auseinandersetzung.
Weiteres Unterrichtsmaterial
» Höhenflug der Rohstoffpreise
Kaum ist die Wirtschafts- und Finanzkrise überwunden, fürchten sich Deutschlands Firmen vor steigenden Energie- und Rohstoffpreisen. Eine Umfrage unter rund 28 000 Firmen zeigte, dass ungefähr 50 Prozent der befragten Industriebetriebe in Preissteigerungen das größte Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung ihres Unternehmens im Jahr 2011 sieht.
» Occupy Wallstreet
Am 15. Oktober 2011 demonstrierten Hunderttausende weltweit gegen die Auswüchse der Finanzmärkte. Die Proteste, die am 17. September 2011 in New York begonnen hatten, ergriffen fünf Wochen später 1500 Städte rund um den Globus. Vom Thahir Platz bis zum Time Square machten die Menschen ihrer Wut über das gegenwärtige Finanzsystem Luft.
» Strahlende Zukunft?
Eigentlich war der Ausstieg aus der Atomenergie im Jahr 2002 bereits beschlossene Sache der damaligen rot-grünen Bundesregierung. Doch am 05.September 2010 verständigte sich die schwarz-gelbe Regierungskoalition darauf, die Laufzeiten zu verlängern. Demnach sollen die Kernkraftwerke zwischen acht und 14 Jahren länger am Netz bleiben.

» Schulden wirksam begrenzen (Teil I+II)
Die Bundesregierung hat in der Wirtschafts- und Finanzkrise mit zuvor kaum vorstellbaren Beträgen die Finanzmärkte und die gesamtwirtschaftliche Nachfrage stabilisiert. Von den meisten Ökonomen wurden diese Maßnahmen als im Kern richtige Reaktion auf die Krise angesehen. Die Konsequenz daraus ist jedoch eine dramatisch steigende Staatsverschuldung. Dabei hatte es in den letzten Jahren so gut ausgesehen. Nun hat die Wirtschafts- und Finanzkrise die Konsolidierungspläne für den Bundeshaushalt über den Haufen geworfen. Doch die krisenbedingte Ausweitung der Staatsverschuldung darf nicht zum Dauerzustand werden.