Neben dem traditionellen Wochenmarkt gibt es eine Vielzahl von Märkten und Marktplätzen, auf denen die unterschiedlichsten Güter und Dienstleistungen gehandelt werden, z.B. Wertpapiere, Kunstgegenstände, Gebrauchtwagen. Die Orte und Funktionsweisen dieser Märkte können sehr unterschiedlich sein. In den letzten Jahren sind elektronische Marktplätze in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Ein wahrer Senkrechtstarter unter den elektronischen Marktplätzen ist das Online-Auktionshaus eBay. Jedes Quartal werden allein bei eBay weltweit Waren im Wert von über 10 Milliarden Euro verkauft. Weltweit ist eBay mittlerweile der größte und erfolgreichste Marktplatz im Internet.
3 Arbeitsblätter
Drei aufeinander aufbauende Arbeitsblätter zum Themenkomplex Markt - und Preistheorie behandeln die Themen:
1. Marktplätze und ihre Spielregeln
2. Preisbildung auf Märkten
3. Dynamische Preisbildung am Beispiel eBay.
5 Charts
Wie funktioniert das Internetauktionshaus eBay eigentlich? Wie kommt es zu einem Marktgleichgewicht? Was passiert, wenn sich das Nachfrageverhalten ändert? Wie kommt es letztlich zur Preisbildung bei eBay und wie kann man Angebots- und Nachfragefunktionen für die Auktionen bei eBay simulieren? Die fünf Charts zeigen
- eine Übersicht über die Funktionsweise von eBay
- ein Lösungsdiagramm für ein einfaches Marktgleichgewicht
- ein Lösungsdiagramm für eine Verschiebung des Marktgleichgewichts durch eine Nachfrageveränderung
- ein Musterdiagramm für eine Angebots- und Nachfragekurve für eine beispielhafte Auktion bei eBay (die jeweiligen Höchstgebote der Beispielauktion sind im Chart in Form einer Tabelle enthalten)
- ein "Arbeitsdiagramm" für Ihre Schüler zur Auswertung einer Auktion bei eBay.
Bezugsmöglichkeiten
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