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Auf unseren Seiten finden Sie jede Menge aktuelles Unterrichtsmaterial für Ihren Unterricht. Ob Charts, Arbeitsblätter, Materialsammlungen oder Fallstudien - hier werden Sie fündig. Und jede Woche kommt etwas Neues hinzu.

Das aktuelle Thema der Woche

» Die Rechte der Verbraucher bei Haustürgeschäften Cremetöpfchen, Postkarten, Staubsauger, Zeitschriften, Wein, Duftkerzen, Tiefkühlkost und viele Produkte mehr werden Jahr für Jahr in Deutschland an der Haustüre gekauft. Neben zahlreichen seriösen Firmen, die ihren Geschäftserfolg auf den Direktvertrieb aufbauen, gibt es auch eine ganze Menge schwarzer Schafe in der Branche, weshalb den Haustürgeschäften immer ein gewisses Schmuddelimage anhaftet. Der Gesetzgeber hat dem Verbraucher bei Haustürgeschäften besondere Rechte eingeräumt...

Unterrichtsmaterial zu aktuellen Themen

Aktuelle Arbeitsbblätter

» Gewerkschaften und Arbeitgeberorganisation Alle Jahre wieder ist das Frühjahr die Zeit der Tarifauseinandersetzungen und des Säbelrasselns zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften. Manche Warnstreiks können vorübergehend weit reichende Auswirkungen haben.Die Organisation der Gewerkschaften in Deutschland ist für die meisten jungen Menschen wenig überschaubar. Über die Medien ist vielen der DGB bekannt, der jedoch als Dachverband selbst keine Tarifverhandlungen führt. Tarifverhandlungen werden nur ...

» E-Commerce - Zur Kasse bitte Handel über das Internet, das so genannte E-Commerce, ist ein immer wichtiger werdender Bereich des täglichen Wirtschaftslebens. Die über das Internet gehandelten Waren und Dienstleistungen wurden nicht nur gekauft, sondern auch bezahlt. Denn nur bezahlter Umsatz führt zum Erfolg. E-Payment lautet das Zauberwort, um im Internet einfach und sicher Geld transferieren zu können. Die technische Entwicklung in diesem Bereich hat in wenigen Jahren die Welt des Bezahlens revolutioniert.

» Schwarzes Gold Der Ölpreis ist weltweit von großer Bedeutung. Immer wieder hat es in den letzten Jahren Rekordstände bei den Ölpreisen gegeben. Weltweit spielen viele Akteure bei der Ölförderung, der Verarbeitung sowie bei dem Verbrauch eine große Rolle. Auch ist der Ölpreis von verschiedenen globalen und regionalen wirtschaftlichen Einflussfaktoren abhängig. Doch für die meisten Menschen bleibt das Auf und Ab des Ölpreises undurchsichtig.

» Individueller Preisindex Das Jahr 2011 war - gemessen an den Vorjahren - in Sachen Inflation ein Rekord-jahr. Mit 2,3 % Inflation lag die Teuerungsrate deutlich über den Preissteigerungen der Vorjahre. Obwohl es in den Vorjahren nur sehr moderate Preissteigerungen ge-geben hatte und im Jahr 2009 sogar eine kurze Phase der Deflation zu beobachten war, wurden viele Verbraucher das Gefühl nicht los, dass sie bei vielen Dingen tiefer in die Tasche greifen mussten. An der Zapfsäule zum Beispiel. Woran liegt es, wenn die persönliche Wahrnehmung sich deutlich von der offiziellen Teuerungsrate unterscheidet?

Weiteres Unterrichtsmaterial

» Höhenflug der Rohstoffpreise Kaum ist die Wirtschafts- und Finanzkrise überwunden, fürchten sich Deutschlands Firmen vor steigenden Energie- und Rohstoffpreisen. Eine Umfrage unter rund 28 000 Firmen zeigte, dass ungefähr 50 Prozent der befragten Industriebetriebe in Preissteigerungen das größte Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung ihres Unternehmens im Jahr 2011 sieht.

» Occupy Wallstreet Am 15. Oktober 2011 demonstrierten Hunderttausende weltweit gegen die Auswüchse der Finanzmärkte. Die Proteste, die am 17. September 2011 in New York begonnen hatten, ergriffen fünf Wochen später 1500 Städte rund um den Globus. Vom Thahir Platz bis zum Time Square machten die Menschen ihrer Wut über das gegenwärtige Finanzsystem Luft.

» Strahlende Zukunft? Eigentlich war der Ausstieg aus der Atomenergie im Jahr 2002 bereits beschlossene Sache der damaligen rot-grünen Bundesregierung. Doch am 05.September 2010 verständigte sich die schwarz-gelbe Regierungskoalition darauf, die Laufzeiten zu verlängern. Demnach sollen die Kernkraftwerke zwischen acht und 14 Jahren länger am Netz bleiben.

» Schulden wirksam begrenzen (Teil I+II) Die Bundesregierung hat in der Wirtschafts- und Finanzkrise mit zuvor kaum vorstellbaren Beträgen die Finanzmärkte und die gesamtwirtschaftliche Nachfrage stabilisiert. Von den meisten Ökonomen wurden diese Maßnahmen als im Kern richtige Reaktion auf die Krise angesehen. Die Konsequenz daraus ist jedoch eine dramatisch steigende Staatsverschuldung. Dabei hatte es in den letzten Jahren so gut ausgesehen. Nun hat die Wirtschafts- und Finanzkrise die Konsolidierungspläne für den Bundeshaushalt über den Haufen geworfen. Doch die krisenbedingte Ausweitung der Staatsverschuldung darf nicht zum Dauerzustand werden.